Table of Contents

Entwicklungen im deutschen Sparkassensektor 2004 - Der Bericht beschäftigt sich mit den aktuellen Umwälzungen im Sparkassensektor. Neben einer Untersuchung der wichtigsten Trends und Einflussfaktoren stellt der Kurzbericht einige ausgewählte Landesbanken und Sparkassen vor.

Product Code: BFFS0311

 

Publication Date: 21-Jun-2004


Overview

Introduction

Der vorliegende Bericht beschäftigt sich mit den aktuellen Umwälzungen im öffentlich-rechtlichen Finanzdienstleistungssektor. Neben einer Untersuchung der wichtigsten Trends und Einflussfaktoren stellt der Kurzbericht einige Landesbanken und Sparkassen vor und betrachtet, mit welchen Maßnahmen sich diese auf die zukünftige Wettbewerbssituation vorbereiten.

Scope

·         Marktumfeld" bewertet den Einfluss wichtiger Trends im Umfeld und stellt die Erfolgssituation insbesondere von Sparkassen und Landesbanken dar.

·         Wettbewerbslandschaft": Wie sehen die Wettbewerbsstrukturen im Sparkassensektor aus? Wie sind ausgewählte Wettbewerber positioniert?

·         Handlungsempfehlungen": Wie können Landesbanken und Sparkassen ihre Ertragssituation in einem schwierigen Wettbewerbsumfeld stabilisieren?

Highlights

Im Rahmen ihrer Neuausrichtung versucht die Mehrzahl der Landesbanken das Geschäft mit den privaten, v.a. vermögenden, Kunden auszubauen, um nicht so stark vom Kapitalmarkt abhängig zu sein wie bisher.

Vor dem Hintergrund der demographischen Entwicklung müssen die Sparkassen versuchen, ihre Marktanteile an der Altersgruppe der 30-59jährigen zu steigern, um eine ausgeglichenere Kundenstruktur zu erhalten.

Mit einer Eigenkapitalrentabilität von 11,4% steht die Sparkasse München im deutschen Vergleich gut dar. Dieses Ergebnis sollte jedoch aus Sicht von Datamonitor aufgrund der geringen Eigenkapitalquote von unter 5% relativiert werden.

Reasons to Purchase

·         Der Bericht liefert eine Analyse der Wettbewerbsstrukturen im Sparkassensektor im allgemeinen sowie der Landesbanken und Sparkassen im speziellen.

·         Sie erhalten Profile fünf interessanter Wettbewerber: BayernLB, LBBW, Haspa, Stadtsparkasse München sowie Sparkasse Leipzig.

·         Der Bericht gibt Handlungsempfehlungen, wie Sparkassen und Landesbanken ihre Erträge stabilisieren und steigern können.


ÜBER DATAMONITOR

2

KAPITEL 1 EINLEITUNG

8

Worum geht es in diesem Bericht?

8

Wer ist die Zielgruppe dieses Berichts?

8

Berichtstruktur

8

KAPITEL 2 MARKTUMFELD

10

Einleitung

10

Überblick

10

Basel II - neue Baseler Eigenkapitalrichtlinien

12

Hintergründe

12

Kernelemente der neuen Eigenkapitalvereinbarung

12

Basel II - endlich eine Einigung erzielt

16

Auswirkungen von Basel II auf das Kreditvergabeverhalten im Privatkunden-geschäft gering

17

Vorbereitungen im Sparkassensektor derzeit auf gutem Stand

18

Aufhebung von Gewährträgerhaftung und Anstaltslast

19

Zukünftig gleiche Wettbewerbsbedingungen für private und öffentlich-rechtliche Kreditinstitute

19

Aufhebung von Anstaltslast und Gewährträgerhaftung zum 18. Juli 2005

20

Neue Haftungsgrundlagen bewirken Insolvenzrisiko und stärkere Marktorientierung bei Sparkassen und Landesbanken

21

Ertragslage im deutschen Bankensektor

23

Zinsüberschuss für Sparkassen von hoher Bedeutung

23

Provisionsüberschüsse der Banken rückläufig

24

Eigenkapitalrentabilität der Sparkassen und Landesbanken ist seit 1999 massiv zurückgegangen

25

Aufwands- und Ertragsrelation bei den Banken nach wie vor auf zu hohem Niveau

27

Konsolidierungsprozess

29

Zahl der berichtenden Kreditinstitute seit 1999 um 25% zurückgegangen

29

Sparkassen haben bei weitem die größte Zweigstellenkonzentration

30

Konsolidierungstrend wird sich auch zukünftig fortsetzen

31

KAPITEL 3 WETTBEWERBSLANDSCHAFT

33

Einleitung

33

Überblick

33

Struktur der Sparkassen-Finanzgruppe

35

Besonderheiten im Geschäftsmodell der Sparkassen

36

Einmalige Wettbewerbsposition der Sparkassen-Finanzgruppe im deutschen Bankenmarkt

37

Landesbanken

38

Landesbank Baden-Württemberg ist größtes Institut

38

Finanzkennzahlen der Landesbanken auf unterschiedlichem Niveau

39

Retailgeschäft der Landesbanken beschränkt auf das gehobene Segment

41

Konsolidierungstendenzen bei den Landesbanken

43

Verschmelzung der Landesbanken Schleswig-Holstein und Hamburg

43

Konsolidierungen in der Zukunft?

44

Kompetenzbündelung ein Anfang

44

Ausgewählte Wettbewerber

45

Bayerische LB

45

Ausrichtung und Zielkunden der BayernLB

45

BayernLB in Zahlen

46

Strategische Neuausrichtung mit dem Ziel eines Emittenten-Rating von A+

47

Unsere Meinung: Stärken und Schwächen

49

Landesbank Baden-Württemberg

50

Starkes Engagement im Privatkundengeschäft

50

LBBW in Zahlen - Betriebsergebnis um 44,8% gesteigert

52

Keine grundlegende Neuausrichtung des Geschäftsmodells notwendig

52

Unsere Meinung: Stärken und Schwächen

55

Sparkassen

56

Wettbewerbsstellung

56

HaSpa als größte Sparkasse nur auf Rang 37

56

Stärke der Sparkassen im Retailbanking: Kundennähe

57

Probleme: Erheblicher Kostenreduktionsbedarf durch ungenutzte Potentiale

58

Konsolidierungstendenzen

59

Stadtsparkassen Köln und Bonn wollen fusionieren

59

Private Beteiligungen im Sparkassensektor?

60

Der Fall: Sparkasse Stralsund

60

Perspektiven

62

Ausgewählte Wettbewerber

63

Hamburger Sparkasse

63

Vorbereitung auf die Zukunft

63

Haspa in Zahlen

64

Strategische Geschäftsfelder: Konzentration auf das Retailbanking

65

Unsere Meinung: Stärken und Schwächen

66

Sparkasse Leipzig

67

Sachsen-Finanzgruppe als Antwort auf den Wegfall der Gewährträgerhaftung

68

Sparkasse Leipzig: Gesetzte Oberziele in 2003 erreicht

68

Ehrgeizige Ziele in der Zukunft

69

Stadtsparkasse München

70

Geschäftsentwicklung 2003

70

Geschäftsfokus: Retailbanking

71

Unsere Meinung: Stärken und Schwächen

72

KAPITEL 4 HANDLUNGSEMPFEHLUNGEN

74

Einleitung

74

Überblick

74

Outsourcing: ein Muss für den Sparkassensektor

76

Outsourcing insbesondere in Back-Office-Bereichen notwendig

77

Outsourcing keine Frage des Einzelinstituts

77

Säulenübergreifende Kooperationen notwendig

78

Handlungsempfehlungen zur Hebung von Ertragspotentialen bei den Sparkassen

79

Stärkere Vertriebsorientierung dringend notwendig

79

Erschließung neuer Kundensegmente

80

Weiterer Ausbau des Internets als Vertriebsweg

80

KAPITEL 5 ANHANG

82

Zusätzliches Datenmaterial

82

Definitionen

84

Methodik

85

Weitere Studien zu diesem Themenbereich

85

German Financial Services Team

86

List of Tables

 

Tabelle 1: Schlussfolgerungen aus der Aufhebung von Anstaltslast und Gewährträgerhaftung, 2004

20

Tabelle 2: Eigenkapitalrentabilität der Bankengruppen in % des durchschnittlichen bilanziellen Eigenkapitals, 1999 - 2002g

26

Tabelle 3: Einwohner/Zweigstelle und Zahl der Zweigstellen, 2000 - 2003

31

Tabelle 4: Marktanteil der Sparkassen-Finanzgruppe, 2003

38

Tabelle 5: Landesbank Baden-Württemberg ist die größte deutsche Landesbank, 2004

39

Tabelle 6: Auszug der wichtigsten Finanzkennzahlen der Landesbanken, 2003

41

Tabelle 7: Bilanz- und Erfolgszahlen der BayernLB als Konzern, 2003

46

Tabelle 8: Die aus der Strategie abgeleiteten Zielsetzungen sind teilweise schon erreicht, 2004

48

Tabelle 9: Bilanz- und Erfolgszahlen der LBBW als Konzern, 2003

52

Tabelle 10: Maßnahmenbündel der LBBW, 2004

53

Tabelle 10: Die 10 größten Sparkassen in Deutschland, Stand 2003

56

Tabelle 11: Vorteil der Sparkassen vor allen Dingen die flächendeckende Präsenz und Kundennähe, 2004

57

Tabelle 12: Kostenreduktionsbedarf durch ungenutzte Synergiepotentiale ein wesentliches Problem der Sparkassen, 2004

58

Tabelle 13: "Sparkasse KölnBonn" in Zahlen, 2004

60

Tabelle 14: Haspa in Zahlen, 2003

65

Tabelle 15: Geschäftsentwicklung der Sparkasse Leipzig, 2003

69

Tabelle 16: Geschäftsentwicklung der Sparkasse München, 2003

71

Tabelle 17: Wesentliche Chancen des Outsourcing, 2004

76

Tabelle 18: Zinsüberschuss in % der durchschnittlichen Bilanzsumme, 1999 - 2002g

82

Tabelle 19: Provisionsüberschuss in % der durchschnittlichen Bilanzsumme, 1999 - 2002g

82

Tabelle 20: Eigenkapitalrentabilität (vor Steuern) der Bankengruppen in % des durchschnittlichen bilanziellen Eigenkapitals, 1999 - 2002g

83

Tabelle 21: Aufwands-/Ertragsrelation nach Bankengruppen in %, 1999-2002g

83

Tabelle 22: Zahl der berichtenden Kreditinstitute, 1999 - 2003

84

List of Figures

 

Abbildung 1: 3 - Säulenmodell von Basel II, 2004

13

Abbildung 2: Zeitplan Basel II, Stand 05/2004

16

Abbildung 3: 4jährige Übergangsfrist endet am 18. Juli 2005

21

Abbildung 4: Zinsüberschuss stellt für Sparkassen wichtige Ertragskomponente dar, 1999 - 2002g

24

Abbildung 5: Provisionsgeschäft seit 2000 stark zurückgegangen, 1999-2002g

25

Abbildung 6: Aufwands-/Ertragsrelation der Bankengruppen auf zu hohem Niveau, 1999 - 2002g

28

Abbildung 7: Zahl der berichtenden Institute nimmt kontinuierlich ab, 1999 - 2003

29

Abbildung 8: Zahl der Einwohner pro Zweigstelle steigt mit Voranschreiten des Konsolidierungsprozesses, 2000 - 2003

31

Abbildung 9: Struktur der Sparkassen-Finanzgruppe

35

Abbildung 13: Marktanteil der Sparkassen gemessen am Geschäftsvolumen, 2003

37

Abbildung 10: Landesbanken zeigen bisher nur geringes Engagement im Privatkundengeschäft, 2004

42

Abbildung 11: Stärken und Schwächen der BayernLB, 2004

49

Abbildung 12: Stärken und Schwächen der LBBW, 2004

55

Abbildung 13: Wie ist die Beteiligung anderer Institute an Sparkassen möglich?, 2004

62

Abbildung 14: Organigramm der HASPA Finanzholding, 2004

63

Abbildung 15: Starke Marktstellung im Retailbanking, 2004

67

Abbildung 16: Keine klare Zielgruppendefinition im Retailgeschäft, 2004

73

Abbildung 17: Strategische Handlungsempfehlungen, 2004

81